Dienstag, 29. Mai 2012

Prophezeiung von Celestin wie Sie wirklich ist oder Beschreibung zur Nicht - Dualität

Wahrscheinlich fragen Sie sich was mit "Sitzungen" gemeint ist und denken vieleicht dass damit Sèancen gemeint sind. Was in etwa auch stimmt. Sei es okkult spiritistisch oder auch eher spirituell. Etwas okkult aber dennoch spirituell ist es deshalb da ich etwa im 1999 in der, ich glaube 12. Prophezeiung von Celestin (auch als download) las, dass wenn jemand - und das wusste ich zudem Zeitpunkt - einen Geist zwischen den Bäumen sieht weiss, dass man Weltwunder vollbringen kann. So ziehe ich in Betracht, dass die Geistwesen auch von daher stammen könnten. Da ich ihn jedoch nach dem Aufbau der Bühne sah, kann dies nur rückwirkend sein. Also könnte es sein, dass dieser vonnöten war um - wie es im Post spirituelle Mission (siehe Kommentar) zu lesen ist - Luzifer (der Lichtträger) Leben einzuhauchen. Doch wenn ja dann Höchstens indirekt. Der "TREIBER", (die Feuerstelle), also Lakshmis Manifestation; war das Medium welches mich, so dekadent dies auch sein mag, durch anstrengende Arbeit am PC, welche das Medium noch anstrengender machte und so, mit mir, aus mehr oder minder freien Stücken Tugend werden liess. Die wie besagt die Geistwesen "hervorbrachte" und sie aneinander anordnete. Der fünfte Zacken der, damit es mit der Bühne aufging, war wohl mit Aberglaube verbunden damit der Geist rückwirckend amtieren und Gottes Geist annehmen konnte: Die Geistwesen und der Geist Gottes sind der schwarze und weisse Faden der Inkarnation Krishnas(das Rhizom). Entsprechend dem Vishnuismus. Es kam aus Vishnus Bauchnabel; dank Lakshmi, sie war dieVoraussetzung um überhaupt den Lotos mit sich Selbst verwirklichen zu lassen; also auch Brahma.

Dienstag, 28. Februar 2012

Nicht - Dualität

In der Spiritualität für die Wahrnehmung des Getrenntseins im Gegensatz zur Nicht- Dualität: Braucht es die Dualität. Also braucht es Demut als Tugend, die Führung von ein Dutzend Priestern, die Stringtheorie, Quanten/bzw. Krishna Bewusstsein und die richtige Algebragleichung; was die Zwei zu beliebenden brauchen: Nach der/dem (Hermeneutik) die Psyche und Dionysios sich ineinander verliebten, (bei C.G.Jung hiessen die beiden, Anima und Animus) die Gleichung schrieben, sich also nebeneinander übers Kreuz an den nächsten Tisch setzten. Was bedeutet, dass bei den zwei daraus entstehenden Wellen bei deren Überschneidung nichts existiert*. Das Gold durfte schon abgegeben werden damit das möglichste zur rechten Zeit von statten ging. Die schon geschriebene - entstandene Algebragleichung, spirituell dualistisch; logisch und nachvollziehbar und mit der Stringtheorie umzusetzen (die mir als platonische Hypothese erscheint): fünf+elf= fünf mit eins übergreifend, also fünf aneinanderhaltend,(- fünf innehaltend -) mit Emissionen (Wellen). "Nur" fünf mit Emissionen von der String (M) theorie her; da das Innehalten da ist um die Verbindung zwischen Dionysios und Psyche zu ermöglichen: Da ein Brane drei oder mehr Dimensionen haben kann, gilt es auch als ein grösseres Universum; denn mit der Überschneidung beider Wellen, Branes werden vier Gravitonen freigesetzt. Die man auch die zwei Dualitäten der Nicht - Dualität nennen kann; siehe unten*. Die fünfte Dimension folgt auf die vier Überschneidungen der vier sich überschneidenden Wellen - die Gravitonen die dabei entstehen ermöglichen den Durchbruch zur
fünften Dimension. Ab dieser Dimension ist nur noch Einheitsbewusstsein möglich.

Aus der Algebragleichung, also auch den zwei Wellen* entstandenen Branes welche, die 12. Dimension mit den Priestern mit ermöglichten, da unser Universum in der 12. Dimension endet, giltet
es bis ins Nirvana als ganzes; Um die "Stringtheorie" anders/weiter Anzusehen, Bzw. zu Verstehen, muss man die Zahlen dieser Stringtheorie (auch) ein wenig ausführlicher betrachten. Es ist sehr naheliegend dass die vierte und fünfte Dimension anhand der Algebragleichung ausschlaggebend ist für die Anzahl möglicher Sitzungen, des Aufbauens der Mission. Jedoch von vornherein betrachtet entsprechen diese Zahlen den zwei Branes die die Ziffern vier, die fünf/die fünf und die vier und die drei in einer gewissen Anzahl und Reihenfolge an sich haben. So dass die Brane der vierten Dimension innehaltend mit der fünften Dimension übereinstimmend durchbricht.  So eröffnen sich die Dimensionen. Die ersten zwei auch rückwirkend. Was die Priester voraussetzen. Das Triptychon oder Trimurti wie auch das(Barbiturat) war jedoch die Voraussetzung; siehe Blog: Nirvamania oder Faksimile. Dies ist die einzige Möglichkeit um ohne Beten und Singen, überhaupt mal ins Nirvana zu gelangen. Siehe auch das Schöpfervirus. Aus einer etwas anderen Sichtweise betrachtet die aber dennoch aufschlussreich sein kann.

Während der zweiten, danach dazugehörigenden Tugend dem Willen - dem Aufbau der Bühne Bzw. Aufbau der Mission. Das fiel mir aber erst später auf; verwirklichte sich mein "Traumberuf": Physiker und das in der Spiritualität also der Quantenphysik/bewusstsein. Die Bühne bestand zuvor fortlaufend, von unten links nach oben rechts aus galertartig durchscheinenden Dreiecken. Während neun Sitzungen erhielt sich die Bühne. Ich nehme mal an, man kann sie als "Geistwesen" betrachten und ich nehme fest an, dass es für den zusammenhalt, beim fünften, nur mit Aberglaube ging. Da es im ganzen neun sind. Später nach der langsamen "Beschiessung" von dem TREIBER, wie ihn mein Chef oder wenn man so will, mein Meister den nannte, - der die Bühne überhaupt entstehen lassen konnte: Eine Feuerstelle mit Hufeisenförmig angeordneten massiven Steinblöcken "mit einem Schafscherer" war übrigens die Manifestation des TREIBERS. In den Veden ist es einfach Vishnus Bauchnabel. Der die Tugend der spirituellen Mission ermöglichte und es so im ganzen neun Ecken werden liess. Die Tibetischen Buddhisten haben in ihrem Rad acht Speichen. Die hinduistischen Buddhisten Bz.w. Brahmanen vier, was dies betrifft - sofern man das überhaupt vergleichen kann. Wohl darum vier, dass das R/aufrollen richtig von statten ging. Im Sanskrit ist es das Brahma, das Vishnu aus seinem Bauchnabel wächst. Anders gesehen sind es in der Quantenphysik die Super -
Position bzw. bei dem * Doppelspaltexperiment/Die zwei Dualitäten der Nichtdualität - im Sinne der Wellen die sich überschneiden und vier Möglichkeiten (Anima und Animus/Bz.w.Dionysios und Psyche) und drei in einer: Die Frucht der Tugend. Metaphorisch gesehen, könnte die Bühne beim zweiten mal schneller beschossen worden sein, da sie nicht mehr durchscheinend waren; zudem waren die ebennoch "galertartigen Wesen" an den unteren Ecken nicht verbunden sondern einfach aneinander angereiht und nicht weiss.

Augenblicklich nach der richtigen Positionierung der Bühne ("Rhizom") und dem vorbeugen über dieser weissen Pracht, überrumpelte mich die Frucht meiner Tugend: Die Lotusblüte (Lakshmi die
Lotosgeborene) in drei Teilen. Zwei trugen sich daher später ab.Der zweite Teil war das Wissen an die Liebe, damit der Glaube an die Liebe bestand; also auch die Demut Gottes. Daher ist meine Interpretation, dass der Wille die Schöpfung ist und das Wissen der Glaube; also das Wissen ist die Schöpfung und der Glaube. Denn Göttlichkeit ist der Göttlichkeit als Göttlichkeit gewahr.




Erklärung zum Bild: Die Unterseite des Baumes der in den Balken, oberhalb des untersten Zweiges übergeht, steht für die Algebragleichung; aber auch für Die zwei sich auslöschenden Wellen, doch vom Ort her im weiteren Sinne auch für die Stringtheorie; ansonsten ist dies der Hobelspan. Der lange dünne Ast, scheint die Verstrickung zu transzendieren. Als würden dies, die drei Zweige bestätigen: Denn der mittlere Zweig bezieht sich auf den Willen. Der obere kleine stellt das Wissen dar. Der unterste den Glauben.

Der schräge Balken steht für die Drehung des Willens - der Blüte; der zweite, der in diesem Balken steckt, kann man als das R/Aufgehen "das Rad" der Blüte betrachten (das Brahma). Die drei offenen Räume deuten die Dreieinigkeit an. Der etwas bewölkte Himmel steht für die Freiheit. Das Subjektive ist innen und bezieht sich auf das äussere, - Objektive, die Nicht - Dualität. Also kommt die Nicht - Dualität von aussen, der Dualität in der Dualität. Siehe oben*. Die Nicht - Dualität besteht auch weil Gott die Menschen braucht.
Wie kann irren nur menschlich sein wenn der Lehrer die Noten macht und die Schüler die Arbeit. Das kann auch heissen dass ich den spirituellen Algorithmus ein wenig verkannt habe, denn der String mit seinen zwei Enden bezieht sich auf das Rechteck, die Seele, das Membran. Die Bögen können also ebenso für die fünfte Dimension als auch für um die Seelen zu retten stehen. Also siehe
auch Post Spiritueller Algorithmus.

http://www.michaelditsch.de/spiritualitaet-lebenskunst/advaita-nicht-dualitaet.html

Donnerstag, 19. Januar 2012

Nirvamania oder Faksimile

Wie kann es zutreffen, dass ich als kleiner Junge mit höchstens fünf Jahren, nach der Medizin meiner Mutter verlangt habe; die schwer an Krebs erkrankt war? Es war aus Anteilnahme, oder eher Neugier. Nein, ich glaube eher beides. Oder aber war das auch einfach deshalb mein freier Wille; da ich für Sie leiden wollte, sozusagen kastaien, die Last auf mich nehmen. Was mich erstaunt ist, dass Kinder so schnell verstehen; oder weil ich einfach so war.

Denn ich merkte dass ich die Packungsbeilage hätte lesen sollen also nebenbei auch, dass ich es hätte lernen sollen. Es gibt ja solche, die in dem Alter lesen und rechnen können. Aber ich entschied mich das Opium Barbiturat bzw. Derivat doch zu nehmen; das war ein starkes Schmerzmittel. Mit elf Jahren hätte ich Gott anschreien können, dass Sie gestorben war.

Das Barbiturat war mir wie ein Mittelding, zwischen menschlicher und tierischer Demut. Tierisch daher, da mir die agressiven Affekte, in drei Stufen unterdrückt wurden, engl. (craving) wie eine Bestie die den Körper wechselt, wenn Sie es nicht mehr aushält. Also ist es rein menschlich gesehen, dass ich die Demut zum leben hatte und mich auch andersartiges ins Nirvana brachte. Denn das Bewusstsein das man in diesem Leben annimmt, hat man im nächsten Leben. Dieses Bewusstsein bestand bei mir darin, dass ich auch nach dem Nirvana in Tugend lebte, d.h. beim spirituellen erschaffen der Bühne/Rhizomen, mit acht gleichen und einem ähnlichen Ritual. Das war mein Wille - der die Lotosblüte wachsen liess. Deshalb wusste ich zu Glauben. Das war Gottes Demut; die Früchte meiner Tugend. Nach dem Wissen an die Liebe war der Glaube: Die sexuelle Erleuchtung. So sage ich mal, dass der Wille die Schöpfung ist und das Wissen der Glaube, also das Wissen ist die Schöpfung und der Glaube.
Na?
Den spirituellen Selbstmord brauchte ich nicht, da Luzifer auch so abblitzte; innerhalb zwei Sekunden. Darum war zu guter letzt auch die Demut um so grösser. Also war der Kampf gegen Ahriman ein Erfolg. Wollt ihr noch wissen, wie mein Name ist?

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Das Wort der Demut: Weil es Liebe ist

Als sie lebte lebte ich nicht mehr/ als wir uns kannten lebten wir/
Während sie am sterben war/kam ich dazu Sie für uns zu sterben/
Als ich Sie weckte, war Sie drüber und ich wusste es nicht/Sie kam
und Sie ging/.. doch ich sah Sie.. doch Sie wusste nichts/
als Sie wieder kam sagte Sie mir nichts/
als sie wieder kam wussten wir es nicht/als Sie drüben war zeigte
Sie mir nichts/ als Sie gestorben war lebte ich...
ich wusste Demut zu vernehmen/ da es das Wissen an die Liebe war

Mittwoch, 12. Oktober 2011

einstein neutrinos und spiritualität

Da Einstein, Gott im schönen der Natur sah, nicht aber wie an Gott im Vater unser glaubte und als kleiner Junge die mechanikgeometrischen Mathematikbücher als heilig bezeichnete; muss es ja nicht von weit her kommen, dass er sagte: Wenn man das Universum nicht verstehen kann, muss man darüber lachen können. Das wirkt wie eine Ausrede: Also kommt; mir die Nachricht mit den neutrinos gelegen, wenn diese neutrinos sogar noch bestätigt werden. Kann Ich erst recht auch noch Religiös/Spirituell, wenigstens ein Zitat von ihm etwas anders ausdrücken; denn Im Cern geht es doch darum das  Göttliche, oder neue Energieressourcen zu finden. Albert Einsteins Zitat war: Kein Problem kann durch dasselbe Bewusstsein gelöst werden das es erzeugt hat. Mein"Anteil": Das Nirvana war der Anlass (u.a.)um an einem heissen  Hochsommertag kalt zu Haben, also, das Nirvana hat die Hitze nicht erzeugt die empfundene Kälte wird der Hitze entgegengesetzt. Die Hitze die ist, wird mit dem Bewusstsein der Kälte beigelegt. Nachdem herabsteigen aus dem Nirvana existierte keine Vergangenheit mehr, also war es zumindest dasselbe Setting; denn zuvor hatte ich geschwitzt.

Sonntag, 31. Juli 2011

spirituelle Mission

spirituelle mission
   spiritueller Nektar/ Die Bühne der Lotosblüten
                                                                                     


Die Bühne der Wille/der Wille die Schöpfung. Die Bühne die Welt/die Lotosblüte der Welt.
      
In einem heissen Sommer, auf einem idyllischen Hof in der Toscana. Ich höre ein Schaf; fast zeitgleich eine Stimme von jemandem der mir unbekannt ist und mit dem Bauern redet.
Als ich näher heran gehe, sehe ich wie der mit der unbekannten Stimme sich einen Motorradnierengurt umlegt. Während dessen packt der Bauer das Schaf, dreht es auf den Rücken und hält es an den Läufen fest. Der (unbekannte) geht in die Knie und schert das Schaf. Mich wundert es wozu noch ein einzelnes Schaf scheren. Aber einen Grund wird's ja wohl haben, denke ich mir; und das neben der eckig - Hufeisenförmigen massiven Stein Feuerstelle.

Vieleicht hat das was mit der Schafwolle zu tun, die ich verwende um den Boiler mit der selbst gebauten Verschalung zu isolieren; der vis à vis zur Aussenwand steht (auf dem Balkon) - (gegenüber wo sich die Solar Paneelen zwischen dem Garagendach und der Brüstung befinden). Das Auto ist grün. Die ganze Garage ist vernickelt und leicht gerippt.

Der Wasserkreislauf der Paneelen ist mit Frostschutzmittel versetzt. Mit diesem wurde mal Wein gestreckt. Beim einpumpen von dem Frostschutz spritzt mir etwas daneben, wir haben davon ein wenig auf den Lippen und mein Vorgesetzter sagt sofort zur Tochter es schmecke wirklich nach Wein. Worauf ich sozusagen mein Buch schon hinter die Türe und auf die Bank legen konnte. Da bleibt noch die Frage weshalb ich die "Kommode" mit dem Dampfinhaler nur einmal sah.
Die Bühne hätte ich vieleicht nicht auch noch wie die Verschalung aus Holz fertigen sollen. Aber die Wege meiner spirituellen Meistern kreuzen sich so genug mit meinen  Wegen, dass ich den Willen um der Bühne Willen und der Lotosblüte umsetzen kann. Woraus das Wissen zu glauben resultiert: Denn ich durfte ein paar Leuten einen schönen Tod bereiten:
                                                                                     

Der Käfer krabbelt zwischen den Blütenblättern hoch: hindurch bis in den Staub.
Er weiss, er muss den schweren Staub loswerden. Klettert also hinauf
und ist heilfroh, dass er die Knospe bestäuben kann.

Sonntag, 20. März 2011

spiritueller algorithmus

Im Grunde geht dieser Vorgang auf Jim Morrison zurück; Father?
Yes son?  I want to kill you! Mother? Yes son? I want to ...!
Etwa in den Jahren siebenundneunzig achtundneunzig nahm es sozusagen im grossen Ganzen  den Anfang.
Um das zu ermöglichen musste ich in der sengenden Hitze der Toscana auf staubigem Acker mit zwei Händen; (natürlich mit Unterstützung eines Traktors) Steinblöcke wegräumen um das Gelände urbar zu machen; und das so durstig, dass jemand sagte mein Hirn würde brutzeln.

Ein paar Jahre später rauchte ich mal in Anwesenheit eines Freundes einen spliff mit; wobei ich etwas undeutlich sah, wie sich was weisses in meinem Kopf breitmachte. Das wurde zur Schwingung. Doch später mehr dazu.



Zum Bild: Etwas spielerisch betrachtet kann man die fünf Bögen (Bz.w.die Algorithmen); da das Bild eine Interpretation ist, als Bezeichnung eines Tackterquartzes: 2 mal 5 mal 5 : 2 = 25 verwenden. Das linke Ende der Schlaufe mit den drei Ebenen verdeutlicht, dass ein 75er Quartz ein 25er ist.*

Die drei Ebenen stehen auch für das Mantra: Die Vater Mutter Sohnbeziehung; es ist deshalb auch voodoo, weil es gewisse Leute
gibt, die Jesus als grösste Voodoo Puppe betrachten.

*Das spricht für die zwei Seelen die den Geist, also auch die Schwingung eines "Tackterquartzes" brauchen. Um das zu erreichen musste ich meinen Freund freigeben. Der Schatten am Boden erzählt von der Rettung der verlorenen Seelen.
Es ist nur eine Seele zu sehen (das durchscheinende Rechteck) da es einfacher darzustellen ist und sie die Schlaufe terminiert; und unten die verlorene(n)(auf dem Boden).
Die Lichtstrahlen symbolisieren den Geist der die verlorenen Seelen mit nach oben bringt. Was ein Parallel ausgeführter Algorithmus ist: "Mit Sekt anstossen" dies kann nur gleichzeitig (parallel) ausgeführt werden, nicht hintereinander(sequentiell).
Ein Sequentieller Algorithmus: "Bier auf Wein, lass das sein " beiden Operationen ist eine Reihenfolge vorgegeben und sollte nicht verändert werden.
Also konnten die zwei Seelen eh nur von unten nach oben gelangen. Denn unten waren sie ja schon. Eine einfache Grundoperation: "öffne die Flasche Wein" (das Mantra war dem Tod schon angebracht) also war mein Wissen um die Rückkehr der Seelen vorausgesetzt. - Wie sie unter dem Geist anzuordnen waren.
Nichtdeterministischer/ nichtdeterminierter Algorithmus: "Bier oder Wasser" das Resultat unterscheidet sich je nachdem welches man wählt. Jetzt die Seelen empor heben, später, oder bei Gelegenheit selbst steigen lassen.
Nebenläufiger Algorithmus: "Schnaps und Bier" Die Reihenfolge ist nicht vorgegeben und kann auch gleichzeitig erfolgen. Das Wissen, das über die Rückkehr der verlorenen Seelen vorausgesetzt war; war beim öffnen des Weins und dem anordnen der verlorenen Seelen, unter dem Geist, nicht Zum gleichen Zeitpunkt.
Das kann man auch Dualismus nennen; etwa auch so wie wenn ein alter Welpe namens Hermes mit dem Herrchen seine Mutter besucht und von ihr das Bein hochhalten lernt. Oder wie auch bei Primaten die mit der Schwingung der Spiegelneuronen, intuitiv dem gegenüber die Zunge raus strecken.
Nb. Jim Morrison schrieb im Stück Not To Touch The Earth: Komm mit mir, wir gehen nicht sehr weit,/ in den Osten um den Zaren zu treffen // Womit wohl kein anderer als Al - Chwarizmi, der Namensgeber des Algorithmus gemeint war.
Siehe auch Baphomet H.R.Giger Tarot unter der hohe Priester,
wie auch The End von Jim Morrison.